[in German] Podiumsdiskussion: “Don’t call – Juristische, gesellschaftliche und aktivistische Perspektiven auf Catcalling” (2 Dec 2025)
Hinterherpfeifen, sexualisierte Gesten und Rufe, sexistische Sprüche, übergriffige Kommentare – Catcalling ist eine alltägliche Form von sexualisierter Gewalt im öffentlichen Raum. Es ist kein Kompliment, kein Spaß und keine Bagatelle.
Fünf Jahre nach der Petition „Es ist 2020. Catcalling sollte strafbar sein“ greifen Expert*innen das Thema erneut auf und diskutieren, weshalb Catcalling weiterhin nicht strafrechtlich verfolgt wird und welche gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen notwendig wären.
Am 2. Dezember 2025 findet von 17:00-19:00 Uhr die Podiumsdiskussion “Don’t call – Juristische, gesellschaftliche und aktivistische Perspektiven auf Catcalling” im Tagungszentrum Alte Mensa Adam-Von-Trott-Saal, Wilhelmsplatz 3, 37073 Göttingen statt.
Das Podium wird besetzt durch Dr. Jördis Grabow (Soziologin und Coachin), Victoria Loesche (Catcalls of Göttingen) sowie Dr. Carolin Weyand (Fachanwältin für Strafrecht).
Organisiert und moderiert wird der Abend von Dr. Doris Hayn (Gleichstellungsbeauftragte der Universität Göttingen) und Jana Pasch (Gleichstellungsbeauftragte der Philosophischen Fakultät).
Während der Veranstaltung wird eine Kinderbetreuung durch das Personal der Kindertagespflegebörse Göttingen angeboten. Bei Bedarf bitte eine kurze E-Mail mit Altersangabe des Kindes an gleichstellung@phil.uni-goettingen.de.
Mehr Informationen: https://www.uni-goettingen.de/de/703093.html