Kompetenzorientiert prüfen und bewerten (17.07.26)
Dieser von der Hochschuldidaktik verantwortete Workshop mit asynchronen Selbstlernphasen widmet sich der Verantwortung, die Lehrende in ihrer Funktion als Prüfende übernehmen.
Die Workshopinhalte sind vor allem entlang der folgenden Fragen gestaltet: Welche Funktionen haben verschiedene Prüfungen? Was muss ich bei der Vorbereitung, Durchführung und Bewertung einer Prüfung beachten? Wie kann ich eine Prüfung so gestalten, dass sie den Testgütekriterien entspricht, rechtlich fehlerfrei abläuft und für den Prüfling als auch für den Prüfenden fair abläuft? Und welche Vor- und Nachteile haben verschiedene Prüfungsformen? Was sind die Vor- und Nachteile der verschiedenen Prüfungsarten in Bezug auf die Kompetenzorientierung? Wie kann KI (Künstliche Intelligenz) genutzt werden, um die Prüfungsgestaltung zu optimieren und Lehrende im Prüfungsprozess zu unterstützen? Wie sollten KI-Kompetenzen als neue Lernziele integriert werden, und wie können diese Kompetenzen in Prüfungen effektiv bewertet werden? Die Beantwortung dieser Fragen hilft bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung einer gelungenen Prüfung.
Lernziele:
Die Teilnehmenden können
- Lernzieltaxonomie zur Grundlage der Urteilsbildung anwenden;
- Vor- und Nachteile verschiedener Prüfungsformen benennen;
- Testgütekriterien einer Prüfung zur Fehlervermeidung heranziehen;
- wichtige rechtliche Aspekte berücksichtigen;
- Entwicklung von Strategien zur Bewertung von KI-bezogenen Kompetenzen in Prüfungen.
📅 Termine:
Fr, 03.07. – Do, 16.07.2026, asynchrone Selbstlernphase
Fr, 17.07.2026, 09:00 – 16:30 Uhr in Präsenz
Mo, 20.07. – Mo, 03.08.2026, asynchrone Selbstlernphase
Workshopleitung: Dr. Susanne Frölich-Steffen
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bis spätestens 19.06.2026 an unter https://www.uni-goettingen.de/de/zur+anmeldung/678291.html.
🔗 Details: