Abfallentsorgung Uni und UMG: Abfälle von 3D-Druckern

3D-Drucker werden immer öfter eingesetzt – wohin mit den Resten?

Durch die große Vielseitigkeit werden an Uni und UMG immer öfter 3D-Drucker eingesetzt. Bei einigen Systemen fallen nach der Benutzung Abfälle an. Als erstes empfiehlt sich immer ein Blick in die Hersteller-Angaben. Sind dort keine ausreichenden Informationen enthalten, sollten die Entsorgungsmöglichkeiten überdacht werden.

(erstellt mittels ChatOpenAI.de)

  • Bei thermoplastischen Kunststofffilamenten bleiben nur sehr wenige Reste übrig, die über den Hausmüll entsorgt werden können.
  • Bei pulverbasierten Systemen sind die meisten Pulver-Überschüsse wieder einsetzbar, so dass auch dort wenig Abfall übrig bleibt. Wenn doch Pulverreste entsorgt werden sollen, müssen diese staubsicher verpackt werden (Schraubdeckelglas, Zip-Beutel etc.). Je nach Art des Pulvers kann dieses evtl. über den Hausmüll entsorgt werden oder muss ggf. in eine Chemikalienentsorgung. Dazu sprechen Sie bitte die Abfallbeauftragten an!
  • Bei Polymer-, Harz-Härter- oder UV-härtenden Flüssigkomponenten bleiben meistens Restanhaftungen in den Kanistern/Patronen übrig, sowie Flüssigkeitsreste, die während des Druckprozesses nicht ausgehärtet wurden. Diese Reste müssen immer gesondert entsorgt werden. Für Abholungen solcher Abfälle und die Sammelmöglichkeiten können Sie sich bei Herrn Hoßbach vom Zentralen Sammellager informieren (jens.hossbach@zvw.uni-goettingen.de).

Nutzen Sie bitte auch unsere anderen Infos, die bei Bedarf ständig aktualisiert werden. So können Sie sicher sein, dass die aktuelle Rechtslage berücksichtigt wird. Und falls noch weitere Fragen bestehen, sprechen Sie uns bitte an, damit wir weiterhelfen können.

Rückfragen gerne an die Abfallbeauftragten:

Fr. Dr. Schaefer, 39-24378 und Hr. Dr. Hoßbach, 39-24797