{"id":881,"date":"2025-01-29T16:13:58","date_gmt":"2025-01-29T15:13:58","guid":{"rendered":"https:\/\/news.uni-goettingen.de\/ggg\/?p=881"},"modified":"2025-01-29T16:13:58","modified_gmt":"2025-01-29T15:13:58","slug":"podiumsdiskussionsreihe-interaktion-neu-denken-wege-zu-einer-vielfaeltigeren-wissenschaftskultur-27-02-12-03-2025-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.uni-goettingen.de\/ggg\/2025\/01\/29\/podiumsdiskussionsreihe-interaktion-neu-denken-wege-zu-einer-vielfaeltigeren-wissenschaftskultur-27-02-12-03-2025-2\/","title":{"rendered":"Podiumsdiskussionsreihe \u201eInteraktion neu denken \u2013 Wege zu einer vielf\u00e4ltigeren Wissenschaftskultur\u201c (27.02.\/12.03.2025)"},"content":{"rendered":"\n<p>Der SFB 1528 Kognition der Interaktion l\u00e4dt ein zu einer \u00f6ffentlichen Podiumsdiskussionsreihe \u201eInteraktion neu denken \u2013 Wege zu einer vielf\u00e4ltigeren Wissenschaftskultur\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Soziale Interaktionen sind nicht nur Kernthema des SFB, sondern auch Forschungsalltag. Wissenschaft zeichnet sich aus durch den intensiven Austausch und Interaktion zwischen Forschenden, Mitarbeitenden, Studierenden, und Probandinnen und Probanden. Wissenschaftlicher Diskurs und Alltag sind gepr\u00e4gt durch eine Vielzahl von Prozessen, Gewohnheiten, Normen und \u2013 oftmals auch ungeschriebenen und unausgesprochenen \u2013 Regeln.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Es gibt eine Vielzahl von Gr\u00fcnden, weshalb sich nicht alle in gleicher Weise einbringen k\u00f6nnen. (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus einem nicht-akademischen Elternhaus berichten beispielsweise oft, dass sie mit den unausgesprochenen Regeln des wissenschaftlichen Alltags nicht vertraut sind; m\u00e4nnerdominierte Disziplinen erschweren es Frauen weiterhin, Fu\u00df zu fassen, und sicht- oder unsichtbare Einschr\u00e4nkungen, die den sozialen Austausch einschr\u00e4nken, k\u00f6nnen dem oftmals sehr intensivem Arbeitsstil der Wissenschaft im Wege stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>In drei Podiumsdiskussionen m\u00f6chte der SFB 1528 beispielhaft Vertreterinnen und Vertreter einiger dieser Gruppen im Rahmen von Podiumsdiskussionen zu Wort kommen lassen, und in den Austausch dar\u00fcber gehen, wie eine diversere und offenere Wissenschaft erreicht werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Termine und Themen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>22. Januar 2025, 17 Uhr: <strong>Neurodivergenz \u2013 wenn H\u00fcrden nicht offensichtlich sind<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>27. Februar 2025, 17 Uhr: <strong>Gleichstellung der Geschlechter \u2013 wie man althergebrachte Barrieren \u00fcberwindet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>12. M\u00e4rz 2025, 17 Uhr: <strong>First Generation Academics \u2013 wieso das Elternhaus die Karrierewege junger Wissenschaftler*innen beeinflusst<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Moderation: Elena Everding (G\u00f6ttinger Tageblatt)<\/p>\n\n\n\n<p>Veranstaltungsort ist jeweils das Tagungszentrum Alte Mensa am Wilhelmsplatz<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen und eine \u00dcbersicht \u00fcber alle Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmer finden Sie unter: <a href=\"https:\/\/uni-goettingen.de\/de\/diversity\/693124.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/uni-goettingen.de\/de\/diversity\/693124.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der SFB 1528 Kognition der Interaktion l\u00e4dt ein zu einer \u00f6ffentlichen Podiumsdiskussionsreihe \u201eInteraktion neu denken \u2013 Wege zu einer vielf\u00e4ltigeren Wissenschaftskultur\u201c.<\/p>\n<p>Soziale Interaktionen sind nicht nur Kernthema des SFB, sondern auch Forschungsalltag. Wissenschaft zeichnet sich aus durch den intensiven Austausch und Interaktion zwischen Forschenden, Mitarbeitenden, Studierenden, und Probandinnen und Probanden. 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