Präventionsprogramm für pflegende Angehörige startet am 21. September 2026 / Prevention programme for family carers starts on 21 September 2026 (in German)

Um Beschäftigte und Studierende der Universität Göttingen zu unterstützen, die pflegebedürftige Angehörige betreuen, startet das Präventionsprogramm des FamilienService am 21. September 2026 in seine vierte Runde. Zwei Vorträge richten sich an Interessierte, vier Workshop-Module an alle Angehörigen der Universität, die bereits in einer Pflegesituation sind.

Sie kümmern sich um einen pflegebedürftigen Menschen und fragen sich, wie sich Pflege, Beruf oder Studium und das eigene Leben möglichst gut miteinander vereinbaren lassen? Dann sind Sie herzlich eingeladen, die Workshop-Module „Wie organisiere ich die konkrete Pflegesituation und wie sorge ich für mich selbst?“ vom 28. September bis zum 2. November 2026 zu nutzen. Die Workshops bieten Raum, die eigene Pflege- und Arbeitssituation zu reflektieren und gemeinsam mit anderen pflegenden Angehörigen nach passenden Strategien zu suchen. Im Mittelpunkt stehen der Austausch, konkrete Impulse und die Frage: Was kann mir helfen, meine Situation langfristig gut zu gestalten?

Die zusätzlichen Online-Vorträge „Pflegebedürftigkeit – was tun?“ (Montag, 21. September) und „Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, welche Möglichkeiten gibt es ?“ (Donnerstag, 1. Oktober) richten sich auch an Menschen, die neu in eine Pflegesituation kommen oder merken, dass sie zunehmend Verantwortung für die Organisation des Alltags ihrer Eltern oder anderer nahestehender Menschen übernehmen. Herzlich eingeladen sind außerdem Beschäftigte mit Personalverantwortung. Die Vorträge geben Orientierung zu Handlungsmöglichkeiten, informieren über Unterstützungsangebote und arbeitsrechtliche Regelungen.

weitere Informationen und Anmeldung


To support staff and students at the University of Göttingen who are caring for relatives in need of care, the Family Service’s prevention programme will launch its fourth round on 21 September 2026. Two talks are aimed at those interested, whilst four workshop modules are aimed at all members of the university community who are already in a caregiving situation. (talks and workshops in German)